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Von der Planung Ihrer Spanndecke bis zur Fertigstellung.

Full Service Anbieter

FÜR SPANNDECKEN IN BOGEN UND UMGEBUNG.
Bei uns bekommen Sie alles rund um Spanndecken und Montage aus einer Hand.

Interessantes und wissenswertes über Spanndecken

Spanndecken im Wohnzimmer – eine schicke Alternative zum Gipskarton

Eine hässliche alte Wohnzimmerdecke lässt sich ganz einfach hinter einer Verkleidung verstecken: Damit sparen Sie sich das aufwändige Demontieren von unmodern gewordenen Vertäfelungen oder die Überarbeitung blanken Betons. Wohnungsinhaber denken zumeist zuerst an Rigips, wenn es um diese Art der Abdeckung geht, doch die Spanndecke bietet eine schmutz- und lärmfreie Alternative. 

Ästhetik und Hygiene: die Spanndecke für die Küche

Eine Spanndecke gilt als äußerst pflegeleicht, vor allem dann, wenn sie eine glatte Lackoberfläche besitzt. Außerdem machen ihr kräftige Wasserdämpfe nichts aus: Dies sind bereits zwei gute Gründe, sie auch in der Küche einzusetzen. Dort komplettiert die Spanndecke die ästhetische Raumgestaltung und sorgt noch dazu für eine verbesserte Hygiene.

Ästhetik und Hygiene: Spanndecken im Badezimmer

Die Montage einer Spanndecke geht ohne Lärm und Schmutz vonstatten, innerhalb weniger Stunden ist sie installiert. Noch dazu ist es häufig nicht einmal nötig, für die anfallende Arbeit den betreffenden Raum leerzuräumen. Dies stellt wahrscheinlich den größten Vorzug gegenüber der Rigipsdecke dar, doch beim Einbau im Badezimmer gibt es etwas Wichtiges zu beachten!

Eignet sich eine Spanndecke auch für Dachschrägen?

Die Spanndecke wird, wie der Name schon sagt, vor die eigentliche Decke gespannt. Sie besteht entweder aus Folie oder einem Gewebe und kann zahlreiche verschiedene Dekore besitzen. Ob im Wohnzimmer, dem Bad oder in der Küche: Diese Deckenart kann beinahe überall montiert werden. Doch wie sieht es mit der Dachschräge aus?

Unter der Lupe: Die Vorteile einer Spanndecke

Wer eine Zimmerdecke mit uralter Vertäfelung besitzt oder eine hässliche Betondecke, denkt gewiss darüber, diese mit möglichst wenig Aufwand abzuhängen. Die meist verwendete Methode besteht darin, die Decke mit Rigipsplatten zu verkleiden, alles gut zu spachteln und dann einen Anstrich aufzubringen. Die Spanndecke stellt eine interessante Alternative dar, die ihre eigenen Vorteile besitzt.

Aus welchem Material bestehen eigentlich Spanndecken?

Eine fachgerecht montierte Spanndecke, garniert mit geschickt platzierten Einbaustrahlern, kann wirklich schick aussehen. Diese Deckenart gibt es in vielen verschiedenen Farben und Dekoren, sie lässt sich ohne Lärm und Schmutz innerhalb weniger Stunden montieren. Aus welchem Material besteht die Spanndecke eigentlich – und wo liegen die daraus resultierenden Vorteile?

 Spanndecken verbessern die akustischen Verhältnisse in den eigenen vier Wänden

Jeden Tag sind wir mit einer umfangreichen Geräuschkulisse konfrontiert. Die unterschiedlichen Geräusche wirken sich dabei direkt auf unsere Hörzellen aus, und das täglich mit einem variierenden Geräuschpegel. Dieser Pegel umfasst an einer stark befahrenen Straße etwa 70 bis 80 Dezibel. Die menschliche Stimme schafft es im Gespräch immerhin noch auf 70 Dezibel und neben einem Rasenmäher belasten wir unsere Hörzellen sogar mit bis zu 100 Dezibel.

Spanndecken: die große Kostenübersicht. Was kostet eine Spanndecke pro m²?

Die Preise für qualitativ hochwertige Spanndecken liegen nicht weit unterhalb einer einfachen Rigipsdecke, dafür entsteht bei der Montage weder viel Lärm noch viel Schmutz. Auch die hochwertigen Materialien haben ihren Preis, denn diese besondere Deckenkonstruktion soll schließlich über Jahrzehnte halten und eventuell noch eine Einbaubeleuchtung tragen.

Schonend aber effektiv: So reinigen Sie Spanndecken

Eine Spanndecke benötigt nicht viel Pflege, die antistatische Oberfläche zieht kaum Staub an. Auch angestrichen werden muss eine solche Decke nicht, mit etwas Glück hält sie viele Jahrzehnte ohne irgendeine Überarbeitung. Doch mit den Jahren lagert sich vielleicht doch etwas Schmutz auf der Oberfläche an, sei es durch den Ruß des Kaminofens oder aufgrund von Küchendämpfen. Keine Sorge: Spanndecken lassen sich ganz leicht reinigen!

Rauchmelder in fast allen Bundesländern Pflicht

Rauchmelder sind Lebensretter. Das weiß auch die Bundesregierung. Ab Januar 2018 gibt es die Rauchmelderpflicht in Wohnräumen. Das müsst Ihr jetzt dazu wissen: In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.